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„Der Spurenkrimi“ – Forensik hautnah in Finsterwalde

Wie helfen Insekten bei der Aufklärung von Kriminalfällen? Bei „Der Spurenkrimi“ im Weltspiegel Kino Finsterwalde bekamen die Gäste spannende Einblicke in moderne forensische Methoden und die Forschung der BTU Cottbus-Senftenberg. Ein Abend voller Wissen, Krimi-Feeling und Wissenschaftskommunikation!

Prof. Dr. Fischer bei der Veranstaltung WissensDialog - Der Spurenkrimi

Finsterwalde, 25. November 2025 – Einen faszinierenden Einblick in die Welt der Forensik bot an diesem Abend die Veranstaltung „Der Spurenkrimi“, welche die Präsenzstelle Westlausitz | Finsterwalde in Kooperation mit dem Studiengang Forensic Sciences and Engineering der BTU Cottbus-Senftenberg im Weltspiegel Kino Finsterwalde veranstaltete.

Insgesamt 87 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil – damit war Kinosaal 2 des Weltspiegels gut gefüllt und bot eine passende Bühne für den spannenden Themenabend.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Fischer erfuhren die Zuschauerinnen und Zuschauer eindrucksvoll, wie Insekten — etwa Fliegen, Maden oder Käfer — bei der Aufklärung kriminalistischer Fälle helfen können. Zu Anfangs zeigte Prof. Fischer einen Ausschnitt aus einer bekannten Krimiserie und forderte das Publikum auf die Fehler zu finden, die auch sehr schnell erkannt wurden. Er erklärte dann mit einigen Abbildungen und Fotos wie tatsächlich in der Forensik gearbeitet wird und welche wissenschaftlichen Arbeiten an der BTU zu neuen Erkenntnissen geführt haben. 

Moderiert wurde der Abend von Dr. Dirk Marx (BTU Cottbus-Senftenberg). Der Eintritt war frei, und viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über moderne Methoden der Kriminalitätsaufklärung zu informieren und Nachfragen zu stellen, für die nach dem Vortrag ausreichend Zeit eingeplant war.

Die Präsenzstelle Westlausitz | Finsterwalde sieht in der gelungenen Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaftskommunikation: Sie bot Raum für Austausch zwischen wissenschaftlicher Expertise und gesellschaftlichem Interesse – und machte deutlich, wie Forschung und Alltag sich verbinden lassen.

 

Dominique Franke-Sakuth, TH Wildau
Dominique C. Franke-Sakuth
TH Wildau